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Orchideen - Pflegeanleitung

Wie pflege ich meine Pflanze

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Orchideen - Pflegeanleitung

Beitragvon Gute Freunde PLATIN Pia » 18. Sep 2011, 15:59

Orchideen gießen
Orchideen bevorzugen ein grobes, luftiges, mäßig feuchtes Substrat, denn ihre Wurzeln bekommen bei großer Nässe nicht genug Sauerstoff und faulen dann leicht. Das Substrat sollte zwischen dem Gießen gleichmäßig abtrocknen. Gießregeln:

- Gießen sie nicht zu oft, dann aber kräftig, z.B. durch 10 min tauchen.
- Die beste Zeit fürs Sprühen ist morgens.
- Das Wasser sollte immerum die 18°C haben.
- Die Blüten beim Gießen und Sprühen nicht benetzt,- das führt zu Fleckenbildung.
- Laßen Sie kein Wasser in den Blattachseln und im Blattherz stehen.
-Lassen Sie die Pflanzen nach dem Gießen nie im Wasser stehen.

Das Gießwasser
Orchideen und ihre Wurzel sind sehr Salzempfindlich, deshalb sollte das Wasser grundsätzlich salzarm und nicht zu Kalkhaltig sein.
Regenwasser geeignet sich als Gieß- und Sprühwasser am besten - solange es nicht verunreinigt ist.
Indem man Leitungswasser abkocht oder durch einen Aktivkohlefilter laufen läßt verbessert sich die Qualität erheblich.
In manchen Gegenden ist das Leitungswasser jedoch noch so rein, daß man es unverändert verwenden kann.
Auskunft über die Qualität des Leitungswasser gibt Ihnen ihr zuständiges Wasserwerk.
Das Düngen
Orchideen zählen zu den schwachzehrenden Pflanzen. Sie müssen als Aufsitzerpflanzen an ihrem Naturstandort mit den wenig Nährstoffen auskommen, die durch den Windeintag dem Regenwasser zugeführt werden.
Nur während der Wachstumsphase brauchen Orchideen regelmäßige Düngergaben, um die licht- und Nährstoffarme Jahreszeit gut zu überstehen.
Beim Düngen gilt wie beim Gießen - weniger ist mehr

Kleines Dünger- ABC
Mineraldünger enthaltendie 3 Hauptnährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium, kurz N-P-K . Das Verhältnis dieser Nährstoffe beeinflußt das Wachstum der Pflanzen.
Ein Dünger mit der N_P_K Angaben 12-5-7 ist stickstoffbetont und fördert das Blattwachstum.
Ein Dünger mit der Nährstoffangabe 5-10-15 dagegen ist phosphor- und kalibetont und regt die Blühfreudigkeit an und verbessert die Haltbarkeit der Blüte.
Für gemischte Kulturen ist ein ausgewogener Volldünger mit den Verhälnis 7-4-4 zu empfehlen.
Volldünger enthalten neben den Hauptnährstoffen auch Calcium, Magnesium sowie Spurenelemente, sie sind in jedem Fall zu empfehlen.
Soweit Sie kein Regenwasser verwenden hängt vom Salzgehalt des Gießwassers auch die Dosierung des Düngers auch ab.
Es gibt auch Dünger, die nur Spurenelemente enthalten. Sowohl auf Naturbasis (Algenextrakt), als auch auf Mineralbasis sind sie im Fachhandel erhältlich.
Dort gibt es für Orchideen auch spezielle Dünger, die genau auf deren Nährstoffbedürfnisse abgestimmt sind.
Verwenden Sie für Ihre blühenden Exoten immer nur solche Spezialdünger, am besten in flüssiger Form, um eine Überdüngung zu vermeiden, denn die üblichen Blumenvolldünger sind für Orchideen zu stark konzentriert.
Die genaue dosierung entnehmen Sie bitte der Anleitung des Herstellers.
Organische Dünger z.B. Guano oder Hornspäne, enthalten ebenfalls alle wichtigen Pflanzennährstoffe und auch Spurenelemente sind aber bei Orchideen nicht ganz so leicht zu handhaben.
Die nötige Feindosierung ist schwieriger als bei flüssigen Mineraldünger.
Heutzutage sind aber auch schon flüssige organische Volldünger erhältlich.

Die Ruhezeit
Wie die meisten Pflanzen so haben auch die Orchideen Wachstums- und Ruheperioden.
Letztere sind durch kürzere Tage, niedrigere Temperaturen oder unterschiedliche Trockenperioden in den verschiedenen Regionen bestimmt.
Oft sind diese jährlichen Klimaschwankungen ein wichtiger Impuls für die Blütenbildung.
Viele Orchideen, wie Miltonia und Cattleya, sollten Sie im Winter für 2 bis 3 Monate etwas kühler und trockener halten.
Man kann diese Orchideen auch von Mitte Mai (nach den "Eisheiligen") bis Mitte September an einen schattigen und geschütztem Platz im Garten aufhängen oder stellen.
"Warmhaus Orchideen" wie Phalaenopsis benötigen als Blühimpuls lediglich einen deutlichen Unterschied zwischen deb Tag- und Nachttemperatur.

Zur richtigen Zeit Umtopfen und Aufbinden
Besonders für die in Ihrer Heimat als Epiphytisch (als Aufsitzer) wachsenden Orchideen, ist das regelmäßiges Umtopfen entscheidend für ein gesundes Wachstum.
Der beste Zeipunkt für das Umtopfen ist das Frühjahr, zu beginn der Vegetationperiode.
Selten brauchen Orchideen einen größeren Topf; wichtiger ist, daß sie frisches Substrat bekommen, damit Sauerstoff an ihre Wurzeln kommen kann und, daß das Wasser gut ablaufen kann, damit die Wuzeln abtrocknen können. Innerhalb von 2 Jahren zerfällt das Substrat und verdichtet sich so, daß nicht mehr genügen Luft an die Wurzeln gelangen kann. Zugleich werden vermehrt Nährsalze freigesetzt, was zu einem Nährstoff Überangebot führt, sodas die Wurzeln schrumpfen und nicht mehr ausreichen Wasser aufnehmen können.
Topfen Sie Orchideen deshalb regelmäßig um, spätestens alle 3 Jahre.
Vermeiden Sie das Umtopfen heißen und trockenen Zeiten, sowie im Winter und während der Blüte.
Sie sollten auf jedenfall Umtopfen wenn:

- Die pflanze weit übner den Topfrand wächst
- Der Topf zu klein wird
- Der Pflanzstoff setzt ist
- Die Pflanze keinen festen Halt im Topf hat

Tip:
Topfen Sie Neuerwerbungen direkt nach der Blüte um, denn Sie stehen meist schon seit einem Jahr im selben Substrat.
Umtopfen Schritt für Schritt
Die Materialien :

Ein neuer Plastiktopf
- Frisches Pflanzsubstrat
- Desinfiziertes (abgekochtes) Drainagematerial (Kies, Tonscherbe, etc)
- Desinfizierte Schere (Gasflamme, o.Ä.)
- Holzkohlenpulver (Apotheke)

So gehen Sie vor:

- Kneten sie den Kunststofftopf, sodas sich die Wurzeln der Pflanze lösen können.
- Entfernen Sie alles alte Substrat.
- Schneiden Sie alle abgestorbenen Wurzelteile mit der Schere ab, sowie die alten abgestorbene Bulben.
-Desinfizieren Sie die größeren Wunden mit Holzkohlenpulver.
- Füllen Sie den Topf zwei Finger breit mit Drainagematerial.
- Geben Sie die Pflanze durch leichtes eindrehen in das Gefäß.
- Füllen Sie das Substrat so in den Topf, daß es auch zwischen die Wurzeln rutscht.
- Gießen Sie die Pflanze erst 2 Tagen nach dem Umtopfen, damit das Wasser keine Keime an die Wunden spült.

Aufbinden Schritt für Schritt
Bei Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit können Sie Orchidee auch ganz naturnah, auf Kork oder einer Holzunterlage gebunden, kultivieren.
Selbst Pflanzen die zuvor in Töpfen standen wachsen gut an, wenn das aufbinden zu beginn der Vegetationszeit erfolgt.
Die Materialien :

Pflanzunterlage (Kork, Holz, o.Ä)
Moos - Ersatzstoff (mineralwolle, o.Ä.)
Nylonstrumpf-Streifen

So gehen Sie vor:

- Säubern Sie die Pflanzunterlage von weichen und losen Teilen.
- Desinfizieren Sie sie im Backofen bei 150°C für 20min.
- Postern Sie die ausgewählte Stelle mit dem Ersatzstoff.
- Binden Sie die Pflanze nun unter leichtem Druck so mit dem Streifen Nylonstrumpf auf der Pflanzunterlage fest, daß die Blätter herabhängen, sodas sich kein Wasser im Herzblatt sammelt.

Wichtig:
Besprühen Sie neu aufgebundene Pflanzen in den ersten beiden Monaten besonders häufig.
Vermehren durch Teilen
Zu groß gewordene Pflanzen können auch geteilt werden.
Dabei ist zu beachten das die Schittstellen sauber, mit einem sterile, scharfen Messer abgetrennt werden. Ein gründliches desinfizieren mit Holzkohlenpulver ist erforderlich.
Jedes Teil sollte mindestens 3 bis 4 Vorjahres Triebe haben, um ein schnelles Anwachsen zu ermöglichen.
Tip:
Manche Sorten wie Phalaenopsis oder Doritis wachsen normaler Weise nur noch oben. Durch erhöhte Stickstoffgaben kommt es bei ihnen zu sogenannten "Kindl" bildungen. Die Kindl sollten mindestens 2-3 voll ausgebildete Blätter haben bevor man sie von der Mutterpflanze trennt.

Pflegefehler rechtzeitig erkennen
Die Pflanzen geben Ihnen genug kleine Hinweise, an denen Sie erkennen Können, ob sich die Pflanzen wohlfühlen und ob der Standort und die Pflege ihnen entsprechen.
Ein gutes Anzeichen für gesundes Wachstum ist, wenn die neuen Triebe oder Blätter etwas größer sind als die des Jahres davor.
Einige Pflegefehler küönnen Sie an folgenden Anzeichen erkennen :

- Viele kleine Neutriebe weisen auf eine zu hohe Temperaturen hin.
- Kurze Wurzelspitzen und ein weißlicher Belag auf dem Pflanzsubstrat und am Topf sind Zeichen für zu viel Salz im Gießwasser.
- Braune Blattränder und Spitzen können ein Anzeichen für eine zu geringe Luftfeuchtigkeit sein.
- Lange, dünne und blasse Blätter oder Triebe deuten auf Lichtmangel hin.
- Rötliche Blätter oder Triebe sind eher ein Zeichen für zuviel Licht.

Zumeist haben Wachstumsstörungen jedoch nicht nur eine, sondern mehrere Ursachen.
Meine Pflanze verliert ihre Knospen ?
Ein Grund mag zuwenig Licht, Lufttrockenheit oder Zugluft sein.
Wenn jedoch alle Knospen gelb werden und abfallen, dann gibt es dafür meist nur eine Ursache:
Eine Obstschale mit Äpfeln oder Bananen steht in der Nähe und ihre Ausdünstungen an Äthylengas (einem Wachstumhormons) bewirkt die vorzeitige Reife der jungen Blüten.
Auch Nüsse und Tomaten können diese Wirkung haben.
Meine Pflanze hat "Ziehharmonika-Blätter" ?
Viele Miltonia Arten, jedoch auch manche Odotoglossum Arten, und deren Verwandten neigen zu "ziehharmonikaartigen" Verwachsungen der Blätter.
Grund dafür sind zu hohe Tagestemperaturen und/oder eine zu geringe Nachtabsenkung.
Wenn Sie die Pflanze entsprechend kühler stellen, wächst sich das zerknitterte Blatt aus.
Die Pflanze wirkt schlaff, obwohl ich regelmäßig gieße ?
Kulturfehler verschiedenster Art sind zumeist die Ursache für den Wurzelverlust der zu diesem Phänomen führt.
Die Folge ist, daß die Pflanzen kein Wasser mehr aufnehmen können und die Blätter schlaff herunter hängen.
Ursachen die zum Absterben der Wurzeln führen können sind :

- Zu häufiges Gießen und Staunässe
- Zu spätes Gießen, wenn das Substrat bereits vollkommen ausgetrocknet ist und die Pflanze das Wasser so plötzlich nicht aufnehmen kann
- Überdüngung
- Ein zu enger Umtopf, der nicht genug Luft an die Wurzeln läßt
- Der Termin fürs rechzeitige Umtopfen ist überschritten

Meine Pflanze büht nicht ?
Die meisten Planzen und auch viele Orchideen benötigen zum auslösen der Blüte ein bestimmtes Hormon, das durch die zyklische Veränderung von Temperatur, Licht und Feuchtigkeit gebildet wird.
Einige Arten erwarten das Einhalten der Ruhezeit, andere fordern eine deutliche Temeraturabsenkung in der Nacht.
Ist in einem Jahr der Zeitpunkt verpaßt, wird die Pflanze im Folgejahr bei richtiger Pflege durchaus wieder blühen.


Wenn dir das Leben Steine in den Weg legt,
dann heb sie auf, und wirf sie auf Leute,
die dich nerven !!


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