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Der Leopard (Panthera pardus)

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Der Leopard (Panthera pardus)

Beitragvon Globale Moderatoren Rita » 18. Sep 2011, 13:46

Wissenschaftlicher Name: Panthera pardus

Der Leopard ist eine in Afrika und Asien verbreitete kräftige Katze. Im Kaukasus lebt der Leopard darüberhinaus auch in der äußersten Region Europas. Der Leopard ist nach Tiger, Löwe und Jaguar die viertgrößte Großkatze. Der Puma, der aber taxonomisch nicht zu den Großkatzen zählt, erreicht eine ähnliche Größe wie der Leopard.

Merkmale

Körpermaße und Gewicht des Leoparden sind in seinem großen Verbreitungsgebietes sehr unterschiedlich. Leoparden, die in Wäldern leben, sind meist kleiner und gedrungener, Leoparden in offenen Lebensräume oft schlanker und größer. Der Leopard wird 90-190 cm lang, die Schwanzlänge beträgt zusätzlich 60-110 cm. Männliche Leoparden wiegen ca. 40 -90 kg und erreichen eine Schulterhöhe von 70-80 cm. Weibchen sind etwa 50 % kleiner und wiegen nur ca. 30-60 kg. Kleine Weibchen messen etwa 45 cm an der Schulter. In der Kapregion im Süden Afrikas erreichen Leoparden oft nur 20 bis 30 kg Körpergewicht.

Fellzeichnung


Die Fellzeichnung ist je nach Unterart oft sehr unterschiedlich, aber auch innerhalb eines Gebietes treten individuelle Unterschiede auf. Die Grundfarbe des Fells bewegt sich zwischen fast Weiß über Orange bis hin zu Rotbraun. Die Flecken bestehen aus Rosetten, die v.a. in Längsrichtung des Rückens reihenförmig angeordnet sind. An der Brust und am unteren Hals findet man häufig statt nebeneinander stehender Rosetten Flecken, die in einer Richtung angeordnet sind und wie Halsbänder wirken. An der Oberseite des langen Schwanzes setzen sich die Rosetten entlang der Mittellinie fort. Zum Schwanzende werden die Rosetten immer weniger ausgeprägt, können aber manchmal noch zu mehreren Querringen verschmelzen. Die Schwanzunterseite ist allerdings zum Ende hin sehr hell bis weiß. Der Bauch und die oberen Beininnenseiten sind ebenfalls frei von Rosetten und weiß, gelblich-weiß oder in grau übergehend gefärbt. Weiter zu den Pranken hin sind Vollflecken zu finden, die nach unten zu immer kleiner werden. Am Kopf und oberen Hals und Nacken sind ebenfalls nur schwarze Vollflecken vorhanden. Waldleoparden sind im allgemeinen intensiver gefärbt als Leoparden offener Landschaften.

Sinnesorgane

Die Ohren des Leoparden sind gerundet. Der Gehörsinn dieser Katze ist sehr gut entwickelt. Leoparden können sehr hohe, für Menschen nicht mehr hörbare Frequenzen bis zu 45.000 Hertz wahrnehmen.

Die Augen sind nach vorn gerichtet und weisen eine breite Überschneidung der Sehachse auf. Das ermöglicht ihnen ein hervorragendes räumliches Sehen. Bei Tag entspricht das Sehvermögen eines Leoparden in etwa dem eines Menschen, in der Nacht verfügt der Leopard jedoch über ein fünf- bis sechsfach besseres Sehvermögen: Leoparden können die runde Pupille sehr weit öffnen, so dass auch schwaches Licht ins Auge gelangen kann; weiterhin besitzen Leoparden wie alle Katzen eine reflektierende Schicht hinter der Netzhaut, das so genannte Tapetum lucidum, das durch Rückspiegelung die Lichtausbeute steigert.
Auch der Geruchsinn ist beim Leoparden sehr gut ausgeprägt.

Lebensweise

Der Leopard lebt normalerweise einzeln. Weibliche Leoparden werden von ihren Jungen begleitet. Gejagt wird üblicherweise nachts, manchmal auch in kühlen Tagesstunden. Die Katze klettert und schwimmt gut. Das Revier des Männchens wird mit Kot, Urin und durch Kratzen an Bäumen markiert und auch gegen andere Männchen verteidigt. Die Reviergröße ist durch unterschiedliche Lebensräume und Nahrungsangebote sehr unterschiedlich und erreicht Größen von 10 qkm bis hin zu mehreren hundert qkm. Auch Weibchen errichten Reviere, in dem sie ihre Jungen aufziehen und verteidigen.

Die Beute des Leoparden umfasst ein breites Spektrum: von Insekten, Nagetieren über Vögel bis hin zu großen Antilopen wird alles gefressen. Auch Klippschliefer, Paviane und Schimpansen werden gerissen.

Verbreitung

Der Leopard kann sich an viele Biotope anpassen und ist in Afrika die am weitesten verbreitete Großkatze. In historischer Zeit kam der Leopard in ganz Afrika beiderseits der Sahara sowie über weite Teile Asiens vor. In Afrika lebt er in den zentralen Regenwäldern, Gebirgen, Savannen und Halbwüsten von Marokko bis Südafrika. Lediglich in den großen, wasserlosen Wüsten wie die Sahara oder Namib kommt der Leopard nicht vor. In Asien bewohnt er die Nadelwälder am Amur ebenso wie die Tropen Indiens und Südostasiens. Hier dringt er im Südwesten bis auf die Arabische Halbinsel, nach Israel und Anatolien vor und im Südosten bis auf die Insel Java. Er fehlt allerdings auf Sumatra und Borneo, sowie in den Wasserlosen Kernwüsten Asiens, wie etwa der Rub al-Chali. Fossilfunde zeigen jedoch, dass der Leopard einst auch Sumatra bewohnt hat. Die Nordgrenze des asiatischen Verbreitungsgebietes verläuft heute vom Kaukasus über Nordpersien, Afghanistan und Kaschmir, entlang des Himalaya bis zum Amurfluß in Ostsibirien. In vorgeschichtlicher Zeit gab es Leoparden auch in Mitteleuropa. Hier verschwanden sie aber bereits am Ende der Eiszeit. Der Leopard hat von allen fünf Großkatzen das größte Verbreitungsgebiet.

In vielen Regionen, u.a. in Marokko, Sinai und Sansibar sind Leoparden heute allerdings ausgestorben. In anderen Gebieten, wie dem Kaukasus und der Amurregion ist ein Aussterben wohl kaum noch zu verhindern. Auf der arabischen Halbinsel gibt es noch geschätzte zwanzig freilebende Individuen. Ähnlich gering sind die Bestandszahlen in Anatolien und Palästina. Auch auf Sri Lanka ist durch den Bestandsrückgang der Genpool inzwischen so klein, dass die dortige Unterart wegen mangelnder genetischer Vielfalt nicht mehr zu retten sein dürfte. Im Kaukasus überleben nach Schätzungen des WWF noch knapp 50 Individuen, deren Schutz derzeit Objekt großer Bemühungen ist. Im Iran und in Turkmenistan leben nur wenige hundert Exemplare des Persischen Leoparden, in Pakistan und Bangladesh sind Leoparden heute ebenfalls sehr selten. In China gibt es Leoparden fast nur noch in isolierten Restbeständen. In Indien leben dagegen Schätzungen zufolge noch etwa 14.000 Leoparden. Die meisten Leoparden leben gegenwärtig in Afrika südlich der Sahara. Hier wird die Zahl der Leoparden auf ca. 700.000 Tiere geschätzt, von denen 226.000 in der Demokratischen Republik Kongo leben sollen. Diese hohen Zahlen werden allerdings von einigen Fachleuten in Frage gestellt. Eine niedrigere Schätzung ergab nur etwa 233.000 wildlebende Leoparden in Afrika. Material zum Teil aus Wikipedia


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Rita


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Re: Der Leopard (Panthera pardus)

Beitragvon Gute Freunde GOLD Linda » 18. Sep 2011, 13:56

WOW ................und einfach nur genial........

Deshalb ist der " Leopard " mein Lieblingstier ......
LG

-Linda-


Gemeinsam ist man stark !!!!!


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